Die Geschichte der Bundesliga


In Deutschland ist die 1. Bundesliga die höchste Spielklasse im Fußball. Dabei blickt die Bundesliga in der aktuellen Form bereits auf einige Jahrzehnte zurück, denn schon im Jahr 1963 startete die Premierensaison der Bundesliga und es wurde erstmals der Deutsche Meister durch eine Bundesligasaison ausgespielt. Grundsätzlich nehmen 18 Vereine an einer Bundesligasaison teil und dabei treten die Teams je zweimal pro Saison gegeneinander an. Hierbei haben beide Teams ein Heimspiel und müssen einmal auf fremden Platz gegen die gleiche Mannschaft antreten. Im Gegensatz zu England oder Spanien hat in Deutschland die Winterpause Tradition und daher wird die Hinserie bis ein paar Tage vor Weihnachten ausgetragen und nach ein paar Tagen Urlaub für die Profis und einem obligatorischen Trainingslager geht es in der Regel Ende Januar oder Anfang Februar in die Rückrunde. Nach 34 Spieltagen sind dann fast alle wichtigen Entscheidungen in der Liga gefallen.

Welche Bedeutung die verschiedenen Platzierungen haben

Nach dem letzten Spieltag einer Saison steht unter anderem fest, welche Mannschaft die erfolgreichste war und dann erhält das Team mit den meisten Punkten als Tabellenerster die Meisterschale, die auch für ein Jahr im Besitz des Deutschen Meisters bleibt. Aber darüber hinaus gibt es einige Platzierungen, welche die Vereine gerne erreichen wollen und andere Plätze, die kein Team am Ende der Spielzeit belegen möchte. Schließlich darf nicht nur der Deutsche Meister an der kommenden Champions League teilnehmen, sondern auch der zweite und dritte Tabellenplatz berechtigen zur Teilnahme an der lukrativen Champions League. Der Tabellenvierte hat zumindest noch die Chance sich für den Wettbewerb zu qualifizieren, wenn er sich in zwei Duellen gegen eine andere europäische Mannschaft durchsetzt. Ansonsten kann die Mannschaft, wie die Mannschaften auf Platz 5 und 6 an der Europa League teilnehmen. Wenn Sie in der Schlussphase dieser Saison noch einmal mit einer Wette Ihr Glück versuchen wollen, dann werfen Sie unbedingt zunächst einen Blick auf die Seite www.wettquoten.org, denn dort finden Sie sehr übersichtlich die besten Wettquoten zu allen Spielen der Bundesliga. Schließlich möchte man sich ja im Erfolgsfall gerne den höchstmöglichen Gewinn holen.

Die Absteiger in die 2. Bundesliga

Grundsätzlich müssen am Ende einer Saison die schwächsten Mannschaften der Saison absteigen. Die genaue Systematik ist jedoch in der Geschichte der Bundesliga ein paar Mal verändert worden. Aktuell müssen die Mannschaften auf Platz 18 und 17 auf jeden Fall den Gang in die 2. Liga angehen und der 16. Tabellenplatz bietet zumindest die Möglichkeit sich in zwei Relegationsspielen gegen die Nummer drei der 2. Bundesliga doch noch den Verbleib in der höchsten deutschen Spielklasse zu sichern.

Einige Rekorde aus der Geschichte der Bundesliga

Bekanntermaßen wurde die 1. Bundesliga im Jahre 1963 erstmals gestartet. Selbstverständlich wurden in dieser langen Zeit bis heute eine ganze Reihe von Rekorden aufgestellt. So ist zum Beispiel der FC Bayern München der aktuelle Rekordmeister mit 23 Meistertiteln und der Hamburger SV ist der einzige Verein, der ab der ersten Bundesligasaison bis heute ohne Unterbrechung an der 1. Bundesliga teilgenommen hat. Einen Negativrekord hält hingegen der 1. FC Nürnberg, der mit acht Abstiegen am Häufigsten den Weg in die Zweitklassigkeit gehen musste.

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